Was uns krank macht

Was uns krank macht

Hinter jeder Erkrankung steckt ein seelischer Anteil oder eine stressige Lebenssituation, auch wenn uns das oft nicht so bewusst ist. Darüber hinaus wissen wir, dass unausgeheilte Infektionen das Immunsystem chronisch stören und damit diverse Folgekrankheiten begünstigen können.

Das bedeutet aber oftmals: Fühlen wir uns heute krank und abgeschlagen, versucht die moderne Schulmedizin den aktuellen Erreger so schnell wie möglich zu lokalisieren und auszumerzen. Diese Herangehensweise lässt aber viele Naturgesetzmäßigkeiten außer Acht. Werfen wir deshalb gemeinsam einen kurzen Blick über den Tellerrand der Erregertheorie, um die Gesamtzusammenhänge zwischen den „bösen Erregern“ und unserer Gesundheit zu erkennen.

Krankheitsverlauf

Um Erkrankungen und den Krankheitsverlauf besser zu verstehen, müssen wir uns zuerst einmal den Normalzustand eines gesunden Organismus ansehen. Dieser pendelt im Tag/Nacht-Rhythmus zwischen einer Stressphase und einer Regenerationsphase hin und her. Wir sprechen hier vom vegetativen Nervensystem, das zwischen Sympathikus und Parasympathikus wechselt. Im gesunden Zustand ist der Wechsel zwischen den beiden Anteilen des vegetativen Nervensystems ausgewogen. Zu einer Krankheit kommt es, wenn sich der Körper in einer Dauerstressphase befindet. Diese erkennen wir häufig an kalten Händen und Füßen, Appetitlosigkeit oder allgemeinem Unwohlsein. Oft sprechen wir jetzt aber noch nicht von Krankheit, da wir uns ja bis jetzt auch nicht wirklich krank fühlen. In dieser Phase lassen sich noch wenige bis keine Erreger nachweisen.

Wenn wir dann zu fiebern beginnen und uns abgeschlagen fühlen, beginnt der zweite Teil des zweiphasigen Erkrankungsverlaufs. Dabei schaltet der Körper auf die Dauervagotonie um, die die Heilungsphase einer Erkrankung einleitet. Ab dann lassen sich vermehrt Erreger nachweisen. Jede Erkrankung verläuft, wenn wir sie zulassen, nach diesem zweiphasigen Muster ab.

Von Erregern und Mikroben

Folgen wir der Logik des zweiphasigen Krankheitsverlaufs, stoßen wir bald auf ein Problem: Da erst in der zweiten Phase der Erkrankung die sogenannten Erreger gehäuft auftreten, können diese, entgegen der gängigen Lehrmeinung, doch nicht die tatsächlichen Auslöser sein. Vielmehr sind sie Indikatoren einer zurückliegenden Erkrankung. Damit sind diese „Erreger“ aber Teil des Heilfortschritts und nicht die Krankheitsauslöser. Es ist damit falsch, diese als Erreger zu bezeichnen, besser wäre „Mikroben“. Diese Mikroben werden während einer Krankheit zentral durch unser Gehirn dirigiert und sind je nach Krankheit und Organ für ganz bestimmte Aufräumarbeiten nach einer Erkrankung bestimmt. Diese Mikroben unterstützen also den Körper bei der Wiederherstellung seiner Gesundheit und sind nicht, wie schulmedizinisch behauptet, ihre Auslöser oder gar Erreger.

Mikroben können aber nur bei einer bestimmter „Arbeitstemperatur“ – wir nehmen das als Fieber wahr – arbeiten und ihre wertvolle Arbeit leisten. Werden die Mikroben nach erledigter Arbeit nicht mehr gebraucht, werden sie vom Körper wieder aus dem Verkehr gezogen. Die Vorstellung vom Immunsystem als Kampf von Gut gegen Böse sowie die damit verbundene sog. Antigen-Antikörper-Theorie – im Sinne von zentraler Säule der Abwehr – ist demzufolge […] antiquiert [Dr. Ing. Joachim-F. Grätz AEGIS Impuls Nr.13].

Impfung und Bekämpfung von Mikroben

Wie sieht es mit dem Impfen aus? Können wir den Körper gezielt auf gewisse Krankheiten vorbereiten oder ihn gar davor schützen? Uns sollte bewusst sein, dass durch eine Impfung mit dem Ziel eines Trainings oder zur Antikörperproduktion dem gesunden Organismus geschadet wird, da dieser sich nicht in einer der beiden Krankheitsphasen befindet und damit auf das Eindringen solcher Kleinstlebewesen nicht vorbereitet ist. Impfungen sind damit aus ganzheitlicher Sicht kein Weg zu einem aktiven Immunsystem, sondern sehr oft Ursache für ein völlig durcheinander gebrachtes Immunsystem. Es kommt in der Natur nämlich nicht vor, dass wir an mehreren Krankheiten gleichzeitig erkranken. Dennoch werden wir angehalten, bereits unsere Kinder mit x-fach Schutzimpfungen zu belasten.

Gesund – aber wie?

Unser Immunsystem ist ständig für alle Abwehr- und Heilreaktionen im Körper zuständig und aktiv. Wenn wir den Körper in seiner Eigendynamik belassen und Erkrankungsursachen möglichst vorbeugen oder beseitigen und in der Heilreaktion natürlich unterstützen, ist der Krankheitsverlauf oftmals schneller und nachhaltiger abgeschlossen, als wenn wir ihn mit unnatürlichen und köperfremden Stoffen überlasten.

 

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